{"id":4496,"date":"2024-03-17T15:05:41","date_gmt":"2024-03-17T14:05:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/?p=4496"},"modified":"2024-03-17T16:15:20","modified_gmt":"2024-03-17T15:15:20","slug":"ripples-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/ripples-35\/","title":{"rendered":"Ripples"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #00ff00;\">Outfest 2023 &#8211; Festival Internacional de M\u00fasica Explorat\u00f3ria do Barreiro<\/span><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4504\" src=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_3155.jpeg\" alt=\"\" width=\"370\" height=\"493\" \/><\/p>\n<p>Zum neunzehnten Mal ist die nicht mehr ganz aber doch noch weitgehend ungentrifizierte ehemalige Industrie- und Arbeiterstadt Barreiro f\u00fcr vier Tage im Oktober Zentrum f\u00fcr ein unkonventionelles, in alle Richtungen offenes Musikprogramm, veranstaltet vom Out.Ra &#8211; Kollektiv.<br \/>\nNeue Musik (- Pioniere), experimentelle Elektronik, Afro-Jazz, alternativer Hip Hop, Dub und sogar Black Metal; vieles ist hier m\u00f6glich. Traditionell liegt der Schwerpunkt auf dem einheimischen Musikschaffen, auch mit der Absicht, Kontakte untereinander herzustellen oder zu vertiefen.<br \/>\nOut.ra (&#8220;das Andere&#8221;) ist der Tr\u00e4gerverein, der unter dem Direktor Rui Pedro Damasio neben dem Outfest im Oktober auch das experimentelle Filmmusikfestival S\u00f3nica Ekrano und zahlreiche Einzelveranstaltungen an oft sehr aussergew\u00f6hnlichen St\u00e4tten der post-industriellen \u00dcberbleibseln in Barreiro veranstaltet. Den Weg \u00fcber den Fluss zu den Konzerten finden nat\u00fcrlich auch die in der Metropolis lebenden, an ungew\u00f6hnlichen Kl\u00e4ngen Interessierten Beim Festival trifft man aber auch sympathischerweise auf neugierige Einwohner, die ansonsten nicht soviel am Hut mit schr\u00e4gen Kl\u00e4ngen haben d\u00fcrften.<br \/>\nNach der Pandemie ist das Geld noch knapper als gewohnt und die Zahl der Sponsoren f\u00fcr Musik, die sich gew\u00f6hnlich unter dem Radar der breiten \u00d6ffentlichkeit ansiedelt, ist \u00fcberschaubar. Das tut dem Geist des Festivals allerdings keinen Abbruch und der charmnante und famili\u00e4re Charakter hebt sich von vielen anderen, schon kommerziell durchgetakteten Veranstaltungen wie Le Guess Who? oder Moers wohltuend ab.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-4501\" src=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2513.jpeg\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"359\" \/><\/p>\n<p>Die Ateliers der Pada Studios sind inmitten des inzwischen teilweise unter Denkmalschutz stehenden ehemaligen Fabrikgel\u00e4ndes und der Arbeitersiedlung der Companhia Uni\u00e3o Fabril (CUF) situiert und bieten K\u00fcnstlern eine inspirierende Umgebung, um Projekte entwickeln und realisieren zu k\u00f6nnen.<br \/>\nUnweit des Mausoleums des Gr\u00fcndervaters und industriellen Pioniers Alfredo Da Silva, der 1944 starb und mit seinen Unternehmungen Barreiro zum wichtigsten Indstriestandort Portugals machte, berfinden sich die besagten Wohnh\u00e4user der Fabrikarbeiter, die heute unter dem Namen Baia Do Tejo weitere Ateliers, Musikr\u00e4ume und Kunstwerkst\u00e4tten beherbergen. In einem Teil der Fabrikanlagen wird immer noch gearbeitet, aber die Zeit als hier Seifen, Kerzen, Pflanzen\u00f6le, Textilien, Tabak und anderes hergestellt und verarbeitet wurde sind definitiv vorbei. Die CUF existiert immer noch, allerdings als eine Kette f\u00fcr Privatkliniken.<br \/>\nNach Sonnenuntergang verliere ich mich beinahe im riesigen Arreal, die dampfenden Schlote und die gespenstische Beleuchtung der noch fungierenden Textil-Fabrik weisen mir und anderen Herumirrenden aber dann doch den Weg.<br \/>\nMit Mitgliedern aus den st\u00e4dtischen Musikschulen entwickelte der Neue Musik Pionier <strong>Alvin Curran<\/strong> f\u00fcr das abendliche Er\u00f6ffnungskonzert in den Pada Studios eine neue Version eines seiner zentralen St\u00fccke &#8211; Beams. Das anarchistische Gen des Freigeistes unter der Komponistenschar, die in den 1960er Jahren, die zeitgen\u00f6ssische klassische Musik auf den Kopf zu stellen versuchte, ist auch mit \u00fcber achzig Jahren Lebensalter weiterhin intakt. Das Ensemble Musica Elettronica Viva sorgt in den 1960ern Jahren mit ihrer radikalen Auffassung, wie Musik zur Zeit klingen sollte, sogar f\u00fcr Tumulte. Sp\u00e4ter, als Curran sich in Rom niedergelassen hat, komponiert er stetig St\u00fccke f\u00fcr Kammermusik bis zu grossen Ensembles, St\u00fccke f\u00fcr das Radio wie f\u00fcr einzelne Instrumente. <strong>Curran<\/strong> experimentiert mit aussergew\u00f6hnlichen Tonquellen, Stimmen und neuen Technologien, und das oft mit einem in den elit\u00e4ren Kreisen verp\u00f6nten Augenzwinkern.<br \/>\nDie in der Gallerie sich \u00f6rtlich immer wieder neu verteilenden Musiker spielen neben t\u00f6nenden Objekten wie z.B. Muscheln meist akustische- und Blasinstrumente und werden von Curran, der am Tisch stehend dem Midi-Keyboard und Computer Erstaunliches entlockt, bei dieser strukturierten Improvisation sachte dirigiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4500\" src=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2512.jpeg\" alt=\"\" width=\"391\" height=\"521\" \/><\/p>\n<p>Ein gelungener Auftakt. Die Nachtstunden kann man dann im benachbarten A 4 verl\u00e4ngern; mit <strong>Rojin Sharafis<\/strong> strengen elektro-akustischen Exkursionen, die auch direkter Ausdruck der in Wien ans\u00e4ssigen Musikerin auf die Represalien sind, denen kritisch denkende Menschen in ihrem Heimatland Iran ausgesetzt sind, und dem in Lissabons Underground Musikszene nicht wegzudenkende <strong>Z\u00e9 Moura<\/strong> und seinem luftigen Gebr\u00e4u aus Dub, House und Noise.<br \/>\nIntrospektiveres gibt es am darauffolgenden Nachmittag in der beeindruckenden Kirche Nossa Senhora do Ros\u00e1rio h\u00f6ren. <strong>Tiago Sousa<\/strong> pr\u00e4sentiert auf der Orgel und dem Piano die Premiere eines weiteren St\u00fcckes seiner Organic Music Tapes Serie. Zwischen Formen der Avantgarde und minimalistischen Anleihen angelegt, l\u00e4sst es sich in diesem Ambiente tief in die Musik Sousas eintauchen. Die Schottin Brighde Chaimbeul ist derzeit auf vielen Festivals mit experimenteller Musik zu h\u00f6ren und ihr Stamminstrument &#8211; der Dudelsack &#8211; befreit sich durch ihre Kunst vom Image des Volkst\u00fcmlichen. Chaimbeul bedient den scheinbar endlosen Kosmos des Obert\u00f6nespektrums ganz vorbildlich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4499\" src=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_1692.jpeg\" alt=\"\" width=\"481\" height=\"641\" \/><\/p>\n<p>Beim Outfest steht man permanent vor dem Luxusproblem, sich zwischen zeitlich parallel laufenden Konzerten zu entscheiden oder die Aufmerksamkeitsspanne dr\u00e4ngt nach einer Pause. Ins Gasoline am Nachmittag, wo <strong>Leonor Arnaut &amp; Ricardo Martins<\/strong>, <strong>XIII<\/strong> und <strong>NZE NZE i<\/strong>hr Repertoire zwischen Post-Punk und Improvisation offerieren, schaffe ich es nicht, aber die Veteranen abends im Klub Os Penicheiros &#8211; <strong>Sven &#8211; Ake Johansson &amp; Jan Jelinek<\/strong> und dem Free Jazz Afro &#8211; Rock des <strong>Nok Cultural Ensembles<\/strong> aus dem Sons Of Kemet &#8211; Umfeld sind mehr als ein Ersatz, da sie die experimentelle Musik in selten oder noch gar nicht geh\u00f6rte Richtungen weiterf\u00fchrten, Jazz &#8211; Drums gepaart mit elektronischen Drones bzw. Free Jazz Ethno-Dub.<br \/>\nDie finnisch-luxemburgerische K\u00fcnstlerin mit italienscher Abstammung <strong>Maria Rossi<\/strong> ver\u00f6ffentlichte unter ihrem K\u00fcnstlerprojekt <strong>Cucina Povera<\/strong> schon einige Alben auf unterschiedlichen Labels und bewegt sich mit ihren Einfl\u00fcssen aus experimentellem Folk, verfremdetem Gesang und komprimierter Elektronik nah am Label-Raster von Fonal oder Kraak. In der Igreja de Santa Cruz verstr\u00f6mt sie mit ihren rituell wirkenden Acapella- Folksongs, \u00fcber die nach und nach Schichten aus dem Echo ihrer Stimme und elekronisch &#8211; gerierte Drones legt pure Magie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-4503\" src=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2517.jpeg\" alt=\"\" width=\"402\" height=\"536\" \/><br \/>\nDie slovenische neo-folk Band <strong>Sirom<\/strong> und die Fusion-Band Horse Lords lassen am Abend den diesj\u00e4hrigen Hauptveranstaltungsort ADAO zur Tanzfl\u00e4che metamorphosieren.<br \/>\nAm Samstag laufen dann wieder drei Konzertblocks zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten in Barreiro.<br \/>\nDie Biblioteca Municipal ist aber sicherlich eine sehr gute Wahl. <strong>Noa Kurzweil<\/strong> aka <strong>Voice Actor<\/strong> gibt eine Art Best- Of ihres unglaublichen Albums Sent From My Telephone. Hinter einem transparenten Vorhang, auf dem vage Bilder und Clips projeziert werden, steht sie am Tisch mit ihrem Computer und spricht und \u201csingsangt\u201d in einer beinahe unbeteiligt wirkenden Alltagsstimme. Aber, ihre Songs stellen eine geniale Spiegelung der hyperdigitalen Welt von heute mit ihren oft sinnlosen Voice Mails, Playlists und endlosen ins Leere laufenden Kommunikationsformen in verschieden Sprachen dar. Unglaublich ist ihr Album auch schon alleine aufgrund der L\u00e4nge: viereinhalb Stunden und 109 Songs, die wie ein fiktives t\u00f6nendes Tagebuch klingen, das man in ein Mixtape transferiert hat.<br \/>\nDie Musik zitiert scheinbar \u00e4hnlich eklektisch dezent im Hintergrund angelegte ambiente Klanglandschaften, Hip Hop, dubbige, narkotische Beats, Popelemente, die idiosynkratische Szene um Space Afrika, Mica Levi, Tirzah und vieles mehr.<br \/>\n<strong>Ravenna Escaleira<\/strong> spielt anschie\u00dfend einen Solo &#8211; Saxophon-Set. Street Art, Poetry, bildende K\u00fcnste, Aufenthalte in Brasilien, Spanien und Italien sowie das Musikmachen in den Stra\u00dfen diverser Metropolen schliffen ihr k\u00fcnstlerisches Profil; die intensiven drei\u00dfig Minuten ihres Auftritts beinhalten alle Gef\u00fchlszust\u00e4nde, die man mit einem Instrument ausdr\u00fccken kann.<br \/>\n<strong>Joana de S\u00e1<\/strong> hat zwei sehr gute Alben auf dem portuenser Sirr-Label ver\u00f6ffentlicht und zeigt in der Bibliothek live wie sie ihre St\u00fccke mit Gitarre und Synthieloops, die meist sehr leise an der H\u00f6rschwelle beginnen und sich nach und nach aufbauen, verdichten und dramatisch entwickeln. Ihre Songs beziehen sich auf Orte oder Musik, die sie ber\u00fchrt und einen emotionalen Eindruck hinterlassen haben und die sie in ihre eigene Musik\u00e4sthetik \u00fcbersetzt.<br \/>\nWieder im ADAO beginnt der Abend mit einem Konzert von<strong> Rita Silva<\/strong>, die seit einiger Zeit am Institute of Sonology in Den Haag studiert. Urspr\u00fcnglich inspiriert von Pionierinnen wie Delia Derbyshire und Laurie Spiegel entwickelt sie &#8211; nachzuh\u00f6ren auf zwei empfehlenswerten Tapes &#8211; ihre eigene Handschrift. Mit modularen Synthesizern spielt sie eine sich stetig ver\u00e4ndernde organische psychoakustische Musik, die auf geniale Weise Kopf und K\u00f6rper miteinander vereint.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-4502\" src=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_2516.jpeg\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"577\" \/><\/p>\n<p><strong>Holy Tongue<\/strong> &#8211; <strong>Valentina Magaletti<\/strong>, <strong>Susumu Mukai<\/strong>, <strong>Al Wootton<\/strong> &#8211; amagalmisieren dann auf der gro\u00dfen B\u00fchne (mit offenem Scheunentor im R\u00fccken des Publikums) f\u00fcnfzig Jahre britsche Undergroundmusik. \u00dcber das pr\u00e4gnante Rhythmusger\u00fcst von Magaletti und Mukai, das man ansonsten so hypnotisch und aufeinander eingespielt vielleicht nur so in der Bl\u00fctezeit von Can h\u00f6ren konnte, setzt Al Wootton die melodischen wie disharmonischen Spitzen: On-U-Sound, rituelle, oszillierende Beats aka 23 Skidoo, Rough Trade-\u00c4stetik und vieles mehr meint man hier herauszuzh\u00f6ren und erneut fusionieren Intellekt und K\u00f6rper bei der Musik von Holy Tongue zu einer Einheit.<br \/>\nWie es noch eines Beweises bedurft h\u00e4tte, was den eklektischen Geschmack des Veranstalterteams anbelangt, \u00fcbernehmen danach die alternativen Black Metaller von <strong>Liturgy<\/strong> um die Gitarristin und S\u00e4ngerin <strong>Haela Hunt-Hendrix<\/strong> die B\u00fchnenhoheit. Ein wenig wie die Doom-G\u00f6tter Sunn &gt;&gt;&gt; experimentierte die Band in den letzten Jahren mit verschiedenen Einfl\u00fcssen, die von der \u201creinen Lehre\u201d des Black Metal-Kanons abweichten. Elektronische Elemente, chorale- und orchestrale Passagen zwischen die Noise-Gewitter eingeflochten und auch die NYC-Lower East Side &#8211; Historie von Bands und Musikern wie Sonic Youth, Glenn Branca oder Rhys Chatham zitierend, macht die die Band auch f\u00fcr ein avantgardistisch ausgerichtetes Publikum interessant.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Outfest 2023 &#8211; Festival Internacional de M\u00fasica Explorat\u00f3ria do Barreiro &nbsp; Zum neunzehnten Mal ist die nicht mehr ganz aber doch noch weitgehend ungentrifizierte ehemalige Industrie- und Arbeiterstadt Barreiro f\u00fcr vier Tage im Oktober Zentrum f\u00fcr ein unkonventionelles, in alle Richtungen offenes Musikprogramm, veranstaltet vom Out.Ra &#8211; Kollektiv. 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