{"id":2177,"date":"2013-01-14T20:32:29","date_gmt":"2013-01-14T19:32:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/?p=2177"},"modified":"2018-08-05T13:37:21","modified_gmt":"2018-08-05T12:37:21","slug":"ripples-januar-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/ripples-januar-2013\/","title":{"rendered":"Ripples Januar 2013"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #00ff00;\"><strong><em>DDAA &#8211; Pourriture Cubique<\/em><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #00ff00;\"> <strong><em>John Avery &#8211; Jessica In The Room Of Lights<\/em><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #00ff00;\"> <strong><em>Ruth &amp; Mushy &#8211; Far From Paradise<\/em><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #00ff00;\"> <strong><em>Mushy &#8211; Breathless<\/em><\/strong><\/span><br \/>\n<span style=\"color: #00ff00;\"> <strong><em>Thierry M\u00fcller \/ Aaron Moore &#8211; Today Is Yesterday&#8217;s Tomorrow<\/em> <\/strong><\/span><\/p>\n<p>Dass sich die drei Mitglieder von <a href=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/?p=1037\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>D\u00e9ficit Des Ann\u00e9es Ant\u00e9rieures<\/em><\/a> bzw. <em>DDAA<\/em> &#8211; <strong>Jean-Luc Andr\u00e9<\/strong>, <strong>Sylvie Martimeau-F\u00e9e<\/strong>, J<strong>ean-Philippe F\u00e9e<\/strong> bzw. <em>JLA, SMF, JPF<\/em> &#8211; in erster Linie als plastische K\u00fcnstler, auch hinsichtlich ihres Wirkens als Musiker, verstehen, ist kein Widerspruch. Die Musik des K\u00fcnstlerkollektivs, dass sich an der Akademie in Caen Ende der 1970er kennenlernte, vereint deren unterschiedlichen Vorlieben und Ideen aus Kunst, Literatur und Klangskulpturen. \u00dcber einen Improvisationsprozess modellieren sie dann diese so minimalistischen wie dichten Klangh\u00f6rspiele zur unverkennbaren Marke <em>DDAA<\/em>.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/ddaa.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-3333\" src=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/ddaa-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Von diesen erschienen in den vergangenen Jahren wenige &#8211; eine Kollaboration mit den gleichsam mythischen <em>Palo Alto<\/em> und vereinzelte Auftritte, ansonsten waren die drei K\u00fcnstler mit eigenen Projekten und Lehrt\u00e4tigkeiten besch\u00e4ftigt. Konzeptuell vielleicht \u00e4hnlich gepolte Musiker wie <em>The Residents<\/em> oder <em>Carbaret Voltaire<\/em> brachten es sp\u00e4testens im Zuge des Anything Goes-Aufbruchs der Post-Punk-\u00c4ra zur zahlreichen Kultgefolgschaft. <em>DDAA<\/em>, obwohl\/weil konsequenter und origineller als die Genannten fristeten zwar ein exklusives Geheimtippdasein, hatten aber nichts desto trotz, auch mit ihrem Label <em>Illusion Prod<\/em>., einen betr\u00e4chtlichen Einfluss auf die Au\u00dfenseiterszene &#8211; Kassettenlabels, Fanzines, Sound-Exploration. Im Spannungsfeld zwischen Punk, Industrial, Minimal Music, Avantgarde, Bildende Kunst geh\u00f6ren sie f\u00fcr mich mit <em>Zoviet France<\/em> aus Newcastle zu den pers\u00f6nlichen Favoriten.<br \/>\n<em>Pourriture Cubique<\/em> erfindet im <em>DDAA<\/em>-Universum das Rad nicht neu, ist aber ein h\u00f6chst willkommenes Lebenszeichen aus dem franz\u00f6sischen Norden. <em>Pourriture Cubique<\/em> ist &#8220;H\u00f6herer Bl\u00f6dsinn&#8221; der Abstraktionsstufe f\u00fcr Fortgeschrittene unter dem Motto &#8220;The sound exploration of DDAA as plasmaturgy of the reality&#8221; und &#8220;Dindondology or Turkeywavism&#8221;. Rumpelnd und steif beginnen die Plastischen K\u00fcnstler die Exploration der Landschaft. Wasser pl\u00e4tschert in der Ferne, die Loren Connor-artige Gitarre erinnert dabei eher an W\u00fcstenlandschaften als an die See. Monotoner Singsang zelebriert die Praktiken noch nicht entdeckter Eingeborenenv\u00f6lker oder t\u00e4uscht man sich und h\u00f6rt die Beschw\u00f6rungen japanischer Zen-Meister in Ausbildung? Jedenfalls deuten die mantraartigen Ges\u00e4nge, begleitet von stoischer Perkussion und rohen Keyboard- und Gitarrensplittern, auf Bedrohliches hin. Im &#8220;Plasmatic Circle&#8221; bereitet ein Geigen-Drone in Verbindung mit Fieldrecordings und Ger\u00e4uschen Schaudern. Lava brodelt und ein einsetzender, debiler Ethno-Groove und Bretons&#8217; Les Champs Magn\u00e9tiques bieten dem Wahnsinn Raum, bevor die Reise irgendwo in die L\u00fcfte geht. Auf dem Planeten wartet derweil The Worm und zitiert Hugos&#8217; La L\u00e9gende des Si\u00e8cles.<br \/>\n<strong>John Avery<\/strong> arbeitet heutzutage vor allem als Komponist f\u00fcr Theater und Film. In den 1980er Jahren war er allerdings Mitglied von <em>Hula<\/em>, einer Sheffielder Band, die etwas im Schatten von <em>Cabaret Voltaire<\/em> eine d\u00fcstere Mischung aus Industrial und Pr\u00e4-Techno spielte, wie es damals nicht un\u00fcblich war. Ein Auftritt zu dieser Zeit in der <em>Roten Fabrik<\/em> Z\u00fcrich, hat, im Gegensatz zum anderen Act &#8211; <em>The Red Crayola<\/em> mit <strong>Mayo Thompson<\/strong> und <strong>Gina Birch<\/strong> &#8211; keinen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Die Musik auf <em>Jessica In The Room Of Lights<\/em>, einem nun wiederver\u00f6ffentlichten fr\u00fchen Solo-Album <strong>Averys<\/strong>, ist aber von einem, nicht nur nostalgischen, Reiz. Die sieben Kompositionen verbinden verschiedene Spielarten der experimentellen Musik &#8211; z.B. die dronige, introspektive Variante des Industrials, Au\u00dfenaufnahmen, Tapekollagen zu einer nachtschattigen, leicht beklemmenden bis surrealen Atmosph\u00e4re, die schon \u00fcberdeutlich den sp\u00e4teren Werdegang John Averys aufzeigt. Die St\u00fccke mit Stimme &#8211; elfenhafter, unkitischiger Singsang der S\u00e4ngerinnen <strong>Anne Loughlin<\/strong> und <strong>Catherine Baden<\/strong> &#8211; scheinen vom gleichen Geist wie die ersten beiden Alben von <em>Dome<\/em>, <strong>Graham Lewis<\/strong> und <strong>Colin Neumanns<\/strong> <em>Wire<\/em>-Seitenprojekt, beseelt: Die Kontraste von warmen und kalten Klangfl\u00e4chen, eine fast in der Zeit eingefrorene Stimmung. Almost, eine Pianominiatur, k\u00f6nnte wiederum in seiner beinahe klassisch angelegten Struktur auch ein <em>Durutti Column<\/em>-St\u00fcck sein. Wenn man momentan von jungen Minimal Wavisten mit genau diesem Sound aus den Fr\u00fchachzigern konfrontiert wird, k\u00f6nnte man auch auf die Idee kommen, sich gleich die damals \u00fcbersehenen Originale zu besorgen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/ruth-mushy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-3340\" src=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/ruth-mushy-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><br \/>\nF\u00fcr jene, die die Musik des franz\u00f6sischen K\u00fcnstlers <a href=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/?p=1054\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Thierry M\u00fcller<\/strong><\/a> zu sch\u00e4tzen wissen und in ihm einen der wichtigsten Exponenten der &#8211; nicht nur &#8211; franz\u00f6sischen experimentellen Musik sehen, sind in den vergangenen Jahren goldene Zeiten angebrochen, nachdem sie bez\u00fcglich neuem Material lange auf dem Trockenen sa\u00dfen: Wiederver\u00f6ffentlichungen der wichtigsten Platten des Fr\u00fchwerks auf verschiedenen Labels und reichlich neue Musik.<br \/>\nUm seine mannigfaltigen Ideen zu kanalisieren erfand <strong>Thierry M\u00fcller<\/strong>, der ja au\u00dfer autodidaktischer Musiker vor allem auch Illustrator und Fotograph ist, unterschiedliche Projektgef\u00e4\u00dfe und Konzepte. Die weitgehend improvisatorisch angelegte Musik erscheint, n\u00fcchtern, schlicht unter seinem eigenen Namen. <a href=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/?cat=120&amp;paged=4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>Ilitch<\/em><\/a> ist f\u00fcr die konzeptuell-kompositorischen St\u00fccke, die auch mit Lyrik und anderen Texten arbeiten zust\u00e4ndig. <em>Ruth<\/em> schlie\u00dflich kokettiert mit der Popkultur im weitesten und engsten Sinne. Letzteres Projekt lag sozusagen seit Mitte der 1980er brach, als es eine Single und das Album <em>Polaroid\/Roman\/Photo<\/em> zu unerwartetem Kultstatus in Frankreich brachten und einige St\u00fccke gar auf New-Wave-Samplern landeten. Die schr\u00e4ge Kombination von sph\u00e4rischem Wave, unterk\u00fchlten Disco-Sounds, subtil-ironischen Texten und laszivem Gesang (<strong>Fr\u00e9derique Lapierre<\/strong>) wirkt auch heute noch frisch und clever. Nicht ohne Grund wird das Album unter Minimal Wave &#8211; Anh\u00e4ngern hoch gehandelt und wurde von <em>Angular Records<\/em> k\u00fcrzlich wiederver\u00f6ffentlicht. <em>Far From Paradise<\/em> ist also, wenn man das Popkonzept ernst nehmen will, das Comebackalbum von <em>Ruth<\/em>. Als Co-Partnerin gewann Thierry M\u00fcller die junge R\u00f6merin <strong>Valentina Fanigliulo<\/strong> aka <em>Mushy<\/em>, die unter ihrem K\u00fcnstlernamen auch gerade ein Album ver\u00f6ffentlicht hat. Das Konzept von <em>Far From Paradise<\/em> ist \u00e4hnlich des von <em>Polroid\/Roman\/Photo<\/em>. Die Musik wiederum tr\u00e4gt aber beider Handschrift. <strong>M\u00fcller<\/strong> und <strong>Fanigliulo<\/strong> (und, bei einigen St\u00fccken, <strong>Luciano Lamanna<\/strong>, <strong>Sergio Leone Ruffin<\/strong> (SIC) und <strong>Andrea Penso<\/strong>) gelingt es eine s\u00fcchtigmachende, abwechselnd von schwelgerischen und minimalistischen Kl\u00e4ngen getragene, nebliggrau-verhangene Grundatmosph\u00e4re zu kreieren, die durch <em>Mushys<\/em> (und manchmal <em>Thierry M\u00fcllers<\/em>) Gesang\/ Rezitation wahlweise eine romantische, ironische, warme, coole oder erotische Einf\u00e4rbung erf\u00e4hrt. Die seltsam anmutende Verbindung von Krautrock-, Disco-, Wave-, Kammermusik- Elektropunk- oder Gotheinfl\u00fcssen ist da pl\u00f6tzlich nur logisch und konsequent. <strong>Valentina Fanigliulo<\/strong> f\u00fchrt nebenbei die in meinem Ged\u00e4chtnis lange nicht erg\u00e4nzte Liste von au\u00dfergew\u00f6hnlichen italienischen S\u00e4ngerinnen &#8211; man erinnere sich z.B. an <strong>Luisa Azzaroni<\/strong>, <strong>Silvia Grosso<\/strong> oder <strong>Zix<\/strong> &#8211; fort.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/mushy.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-3339\" src=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/mushy-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/mushy-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/mushy.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Breathless<\/em>, <strong>Valentina Fanigliulos<\/strong> aka <em>Mushys<\/em> aktuelles Album ist vielleicht etwas \u00fcberraschend, ganz im Gegensatz zu ihren Kassettenver\u00f6ffentlichungen z.B. auf <em>Clan Destine Records<\/em> oder <em>Six Six Sixties<\/em>, ein lupenreines Neo-Goth Popalbum geworden. W\u00e4hrend auf ihren Kassetten rohe, d\u00fcstere Klangcollagen und enervierende Beats auf ihren im Gesamtsound eingebetteten Sprechgesang treffen &#8211; Musik, die zu unterstreichen scheint, dass der italienische musikalische Untergrund lebendig ist &#8211; begibt sich Breathless, f\u00fcr meinen Geschmack etwas zu brav direkt ins <em>4AD-<\/em>, <em>Dead Can Dance<\/em>-, <em>Cocteau Twins<\/em>-Elfenland. Man w\u00fcnschte sich aber <em>Some Bizzarige(s)<\/em>. Die Beats stammen von heute, die Mischung aus leicht wabbernden melodischen Synthiemelodien, warmen Hallgesang und romantisch-sehns\u00fcchtigen Texten ist eindeutig den 1980ern entlehnt. Da wirken auch die G\u00e4ste von <em>A.R. Kane<\/em> nicht fehl am Platze.<br \/>\nMit <strong>Aaron Moore<\/strong>, seines Zeichens Mitglied der wiederbelebten Leicester Formation <em>Volcano The Bear<\/em>, nahm <strong>Thierry M\u00fcller<\/strong> in mehreren Sessions Material auf, das nun als Doppelalbum <em>Today Is Yesterday&#8217;s Tomorrow<\/em> ver\u00f6ffentlicht wurde. Die aus der Improvisation entstandenen zw\u00f6lf St\u00fccke sind von einer in diesem Metier eher ungew\u00f6hnlichen Heterogenit\u00e4t und Dramaturgie, was f\u00fcr die lange Erfahrung und die verschiedenartigen Interessen von <strong>M\u00fclle<\/strong>r und <strong>Moore<\/strong> spricht. <strong>M\u00fcllers<\/strong> Markenzeichen &#8211; krautige und sph\u00e4rische Einfl\u00fcsse und Avantrock erg\u00e4nzen sich mit <strong>Moores<\/strong> &#8211; Jazz, Soundskulpturen und dronig-inspirierte elektronische Verfremdungen. Die Musik nimmt dann auch immer wieder \u00fcberraschende Wendungen und Windungen, bis zum Schlu\u00dfst\u00fcck, das gar ein akustikgitarriges Folkst\u00fcck ist, nur durch eine schr\u00e4ge Fl\u00f6tenmelodie, die irgendwo aus dem Synthesizer gekrochen kommt, ironisch gebrochen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.ipdaa.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ipddaa.com<\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.klanggalerie.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">klanggalerie.com<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.three-four.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.three-four.net<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.mannequinmailorder.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.mannequinmailorder.com\/<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.forcednostalgia.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">forcednostalgia.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DDAA &#8211; Pourriture Cubique John Avery &#8211; Jessica In The Room Of Lights Ruth &amp; Mushy &#8211; Far From Paradise Mushy &#8211; Breathless Thierry M\u00fcller \/ Aaron Moore &#8211; Today Is Yesterday&#8217;s Tomorrow Dass sich die drei Mitglieder von D\u00e9ficit Des Ann\u00e9es Ant\u00e9rieures bzw. DDAA &#8211; Jean-Luc Andr\u00e9, Sylvie Martimeau-F\u00e9e, Jean-Philippe F\u00e9e bzw. JLA, SMF, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,120,633],"tags":[449,450,471,446,472,281,434,786,441,468,455,458,453,245,469,461,81,442,462,459,444,451,475,447,467,445,464,463,454,443,465,87,460,476,448,110,466,787,457,456,473,452,470,474],"class_list":["post-2177","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-reviews","category-ripples","tag-4ad","tag-aaron-moore","tag-anne-loughlin","tag-breathless","tag-catherine-baden","tag-clan-destine-records","tag-colin-newman","tag-ddaa","tag-deficit-des-annees-anterieures","tag-durutti-column","tag-far-from-paradise","tag-forced-nostalgie","tag-frederique-lapierre","tag-gina-birch","tag-graham-lewin","tag-hula","tag-ilitch","tag-illusion-prod","tag-jessica-in-the-room-of-lights","tag-john-avery","tag-klanggallerie","tag-leicester","tag-luisa-azzaroni","tag-manequin-records","tag-mayo-thompson","tag-mushy","tag-newcastle","tag-palo-alto","tag-polaroid-roman-photo","tag-pourriture-cubique","tag-rote-fabrik","tag-ruth","tag-sheffield","tag-silvia-grosso","tag-six-six-sixties-records","tag-some-bizzare","tag-the-red-crayola","tag-thierry-muller","tag-three-four-records","tag-today-is-yesterdays-tomorrow","tag-valentina-fanigliulo","tag-volcano-the-bear","tag-wire","tag-zix"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2177"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2177\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3356,"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2177\/revisions\/3356"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}