{"id":1155,"date":"2010-01-18T17:01:36","date_gmt":"2010-01-18T16:01:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/?p=1155"},"modified":"2010-05-06T19:41:11","modified_gmt":"2010-05-06T18:41:11","slug":"1155","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/1155\/","title":{"rendered":"Bandes Sonores Fran\u00e7aises 5"},"content":{"rendered":"<p><em><span style=\"color: #00ff00;\">Look de Bouk \/ InPolySons &#8211;\u00a0 Mutierte Formen des Blues<\/span><br \/>\n<\/em><br \/>\n<em>Etienne Himalaya<\/em>, <em>Kwettap Ieuw<\/em> und <em>Denis Tagu<\/em> sind <em>Look De Bouk<\/em>, eine in den Achzigern Jahren des letzten Jahrhunderts gegr\u00fcndete Formation seelenverwandter Autodidakten, die seitdem, beeindruckt und beeinflusst von verschiedenen avantgardistischen Kunstbewegen ihre eigene Version von abseitiger Musik\/Kunst in die Welt setzen. Mit InPolySons entstand zudem ein Label, das immer wieder die Eingeweihten (und die, die es werden wollen) mit musikalischen Perlen \u00fcberrascht. Neben der eigenen Musik begeistert man sich f\u00fcr <em>toy music<\/em> (basierend auf \u2018einfache\u2019 Instrumente), <em>mechanical music <\/em>(selbstgebaute Musikmaschinen) oder <em>raw music <\/em>(ungelernte, autodidaktische K\u00fcnstler);\u00a0 auch identifiziert man sich nach wie vor mit den Vertretern der Rock In Opposition &#8211; Bewegung und deren Credo, also dem Ansatz Musik und Kunst in einen politischen Kontext zu stellen und die Macht des Geldes in der Kunst in Frage zu stellen. Verschiedene Themensampler sind neben dem schmalen Katalog von <em>Look De Bouk<\/em> das Schmuckst\u00fcck von <em>InPolySons<\/em>. Tribute an <em>Alfred Jarry<\/em>, <em>Art Brut<\/em>, <em>Wyatt <\/em>oder &#8211; gerade erschienen &#8211; <em>We All Believe in Utopia<\/em> mit Beitr\u00e4gen von <em>Jad Fair<\/em>, <em>Palo Alto<\/em>, <em>Noetinger<\/em> \u00fcber <em>Jean-Fran\u00e7ois Pauvros <\/em>bis zu <em>La Soci\u00e9t\u00e9 des Timides \u00e0 la Parade des Oiseaux <\/em>lassen einen immer noch von einer anderen, wenn schon nicht Welt, dann zumindest alternativen Hitparade tr\u00e4umen&#8230;<br \/>\nEtwas sentimental geworden, begeben wir uns f\u00fcr einen Moment zur\u00fcck in das Jahr 1994, als wir das Vergn\u00fcgen hatten ein Gespr\u00e4ch mit <em>Look De Bouk<\/em> zu f\u00fchren (zuerst erschienen in <em>Out Of Depression No.14<\/em>).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-1165\" title=\"polysons\" src=\"http:\/\/www.mikro-wellen.net\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/polysons-150x128.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"128\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Eure Musik wird in gro\u00dfen zeitlichen Abst\u00e4nden publik gemacht. Was sind die Beweggr\u00fcnde?<br \/>\n&#8216;Es gibt mehrere Gr\u00fcnde f\u00fcr diese langen Pausen zwischen den Platten: zuerst einmal ist es wahr, dass wir uns seit mehreren Jahren vor allem der B\u00fchenarbeit widmen; und dann ist da noch das Leben mit all seinen Abh\u00e4ngigkeiten und Verpflichtungen. Die Mitglieder der Gruppe haben berufliche T\u00e4tigkeiten, die sie in Beschlag nehmen und geographisch ist es nicht immer einfach, zur gleichen Zeit verf\u00fcgbar zu sein (Wir leben nicht von der Musik). Diedier Pietton (der Saxophonist) hat aus diesem Grunde nicht an Bec Et Ongles mitgewirkt. Andererseits gibt es nicht nur die Musik im Leben und nicht nur Platten in der Musik. Wir versp\u00fcrten nicht wirklich das Verlangen, eine neue Platte zu machen. Schlie\u00dflich, und wie Du sicherlich wei\u00dft, bremst das Geld oder eher der Mangel an Geld ein wenig die Projekte und Aktivit\u00e4ten.&#8217;<br \/>\nLacrimae Rerum war eine moderne Suite mit einem starken Avantgarde-Rockeinfluss; Bec et Ongles klingt dagegen vielmehr von Popsongs, Chansons, aber auch von der Minimal Music beeinflusst und ist von einer bewu\u00dften Simplizit\u00e4t. Ist dies eine logische Entwicklung der Musik Look De Bouks?<br \/>\n&#8216;Wir glauben, dass die beiden Platten ihrem Geist nach sehr nahe beeinander liegen. Wenn Du Texte zu den St\u00fccken von Lacrimae Rerum hinzuf\u00fcgen w\u00fcrdest, w\u00fcrde das Ganze in Richtung Bec Et Ongles gehen. Der Unterschied situiert sich vielleicht darin, dass die St\u00fccke der neuen Platte erheblich k\u00fcrzer sind, und das h\u00e4ngt mit unserer Entwicklungsgeschichte zusammen. Zur Zeit unserer ersten Platte waren wir ohne Zweifel noch sehr von den Schemata des Progressive Rock beinflu\u00dft. Bec et Ongles ist der musikalischen Form nach einfacher. So gibt es zum Beispiel keine vollst\u00e4ndigen Schlagzeugstrukturen, wodurch der Ton des Ganzen an Pr\u00e4gnanz gewonnen hat. Andererseits und im Besonderen war durch die Aufnahmesituation (bei einem von uns auf dem Land) die Lust da, sich zu am\u00fcsieren; die St\u00fccke halfen uns dabei. Wir suchen die Simplizit\u00e4t oder besser gesagt, sie kommt von ganz alleine. Wir versuchen ehrlich zu sein und es nicht nur zu scheinen. Deshalb gibt es bei uns sehr viel Spontaneit\u00e4t und kein Konzept. Unser Konzept ist es, keines zu haben.&#8217;<br \/>\nAuch der Gesang und damit die textlichen Inhalte haben mehr an Gewicht gewonnen?<br \/>\n&#8216;Wir mochten es immer, Geschichten zu erz\u00e4hlen; nur fr\u00fcher waren diese wesentlich abstrakter, bestanden aber bereits als Geschichten. Jetzt machen wir auf eine bestimmte Weise Musique Concrete&#8230; (Lachen).&#8217;<br \/>\nEH: &#8216;Die Texte variieren in ihrer Bedeutung sehr stark, je nach Autorenschaft. Schematisch gesprochen zeichnen sich die Texte von Denis vor allem durch einen surrealistischen Einschlag aus, man kann sie in verschiedene Richtungen gehend interpretieren. Kwettap Ieuws Texte hingegen sind meiner Ansicht nach sehr konzeptbezogen, metaphorisch, beinahe esoterisch. Meine hingegen sind eher realistisch, sie erz\u00e4hlen von allt\u00e4glichen Ereignissen, vom Leben.&#8217;<br \/>\nDT: &#8216;Die Ausnahme best\u00e4tigt die Regel: La castratice chauve.&#8217;<br \/>\nDas Verwenden von obskuren Klangerzeugern und Spielzeuginstrumenten im speziellen ist, ohne die \u00fcblichen Klischees heraufbeschw\u00f6ren zu wollen etwas sehr franz\u00f6sisches. F\u00fchlt Ihr euch mit Musikern wie Comelade, Bastien oder Klimperei seelenverandt?<br \/>\nKwettat Ieuw: &#8216;Die Spielzeuginstrumente faszinieren mich. Ich finde, dass man mit wenigen Mitteln, wenn man sie bewu\u00dft einsetzt, zu gro\u00dfartigen Ergebnissen kommen kann! Parallel dazu, egal ob es sich um das Entwerfen von Kleidung oder um das Einrichten einer Wohnung handelt, versp\u00fcre ich sehr gro\u00dfe Lust rezyklierbare Dinge zu benutzen. Ebenso in der Musik: Ich denke an die Aufnahme einer zerknitterten Zeitung in einem unserer St\u00fccke, die durch die eingehende Bearbeitung ganz fantastisch wurde. Das ist wie Magie.&#8217;<br \/>\nEH: &#8216;Ich glaube, dass unsere Musik einer mutierten Form des Blues n\u00e4her liegt als der gelehrten Musik. Es ist vor allem eine Angelegenheit der Gef\u00fchle. Im Bezug auf die Spielezeuginstrumente kann man sagen, dass es in den Anf\u00e4ngen des Jazz durchaus \u00fcblich war alle m\u00f6glichen Dinge neben den konventionellen Instrumenten zu verwenden.&#8217;<br \/>\nDt: &#8216;Und schlie\u00dflich bin ich sehr froh dar\u00fcber musikalisch mit Pierre Bastien, Klimperei, Officer und L\u2019Ensemble Ray\u00e9 verglichen zu werden, ganz einfach aus dem Grunde, weil das unsere Freunde sind.&#8217;<br \/>\nMir scheint, dass ihr bei eurer Arbeit sehr darauf bedacht seid das musikalische mit dem graphischen Konzept abzustimmen. Man sp\u00fcrt einen Hauch Art Brut und Dada, wenn man das \u2018Gesamtkunstwerk\u2019 auf sich wirken l\u00e4\u00dft. F\u00fchlt ihr euch in erster Linie als Musiker oder als Bildende K\u00fcnstler?<br \/>\nKI: &#8216;Wir waren sehr zufrieden \u00fcber unsere Zusammenarbeit mit Isabelle Ayuso, die das Cover gemacht hat. Es ist in der Tat wahr, dass ihre k\u00fcnstlerische Arbeit sehr gut unserer Musik entspricht.&#8217;<br \/>\nEH: &#8216;Ich empfinde mich ebenso stark als K\u00fcnstler wie als Musiker, aber ebenso als Bauer wie als K\u00fcnstler&#8230; Kwetap Ieuw und ich sind Audodidakten und haben eine sehr geringe k\u00fcnstlerische Bildung und lassen desehalb Onkel Denis, den Intellektuellen der Gruppe zu Wort kommen.&#8217;<br \/>\nDT: &#8216;Selber Intellektueller (Lachen). Ich denke, als Intellektueller, dass ich weder Musiker noch K\u00fcnstler bin. Oder besser gesagt, dass ich nichts anderes als K\u00fcnstler bin. Ich verehre die Art Brut und ich bin davon \u00fcberzeugt, dass jeder dazu in der Lage ist, sich auf eine gewisse Weise auszudr\u00fccken, sei es auf dem Wege der Kunst oder eine andere Aktivit\u00e4t oder durch Sport, egal, was auch immer, unter der Voraussetzung, dass er es ehrlich meint und kreativ ist. Kreativ sein hei\u00dft zuerst einmal, sich daran machen etwas zu schaffen. Ob das schlie\u00dflich jemandem gef\u00e4llt oder nicht ist ein anderes Thema. Wir sind deshalb potentielle und wirkliche Multik\u00fcnstler. Wir singen, wir tanzen, wir schreiben, wir zeichnen, wir machen unseren Garten, wir suchen nach den Urspr\u00fcngen der Symbiosen, wir radeln auf den Stra\u00dfen von Frankreich&#8230;Dar\u00fcber hinaus ist es richtig, dass mir die franz\u00f6sischen K\u00fcnstler zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts nahe stehen, weil sie diese Spontaneit\u00e4t besa\u00dfen, die uns heilig ist. Aber es gibt genausogut zeitgen\u00f6ssiche K\u00fcnstler \u00fcber die sich dies sagen lie\u00dfe: Vian, Pr\u00e9vert, Doisneau, Bourvil, Poulidor, le pingouins, Queneau, Natassja Kinski, Truffe, der Verr\u00fcckte des Quatiers&#8230;&#8217;<br \/>\nArbeitet ihr auf der B\u00fchne auch multimedial?<br \/>\nLDB: &#8216;Wir interessieren uns auf eine sehr naive Weise f\u00fcr alle m\u00f6glichen Formen des Ausdrucks uns sind gemeinsamen Arbeiten gegen\u00fcber immer aufgeschlossen, auch wenn wir oftmals irritiert sind \u00fcber die k\u00fcnstlerische und opportunistische Seite vieler Begegnungen zwischen K\u00fcnstlern verschiedener Bereiche.&#8217;<br \/>\nWie arbeit ihr. Konzeptionell, improvisatorisch?<br \/>\nDT: &#8216;Wir arbeiten als Gruppe. Oder besser gesagt, was das Arrangement betrifft arbeiten wir als Gruppe. Auf Bec Et Ongles sind wir zu dritt. Und auf eine gewisse Weise ist 3 die perfekte Zahl f\u00fcr die Zusammenarbeit, weil es genausowenig Untergruppen geben kann wie es einen Chef geben kann. Wir sind sehr verschieden: Kwettap Ieuw ist vor allem S\u00e4ngerin, Etienne Himalaya vor allem \u2018Ton-Suchender\u2019 und ich fungiere vor allem als ausf\u00fchrendes Organ. Dieses \u2018vor allem\u2019 ist grunds\u00e4tzlich f\u00fcr uns, weil wir nicht auf eine festgeschriebene Rolle fixiert sind.&#8217;<br \/>\nAnfangs der 1980er gab es rege Nachfrage (zumindest im Kreis derer, die an innovativer Musik interessiert waren) f\u00fcr die \u2018Neue Franz\u00f6sische Musik\u2019. Ich denke, der gro\u00dfe Ausverkauf fand im Vergleich zu den New Wave-Bewegungen anderer L\u00e4nder wie England oder Deutschland in Frankreich nicht statt. Vielleicht auch deshalb, weil die Industrie nie ein spezielles Interesse hatte. Trotzdem scheint mir, dass die Situation f\u00fcr unabh\u00e4ngig arbeitende Musiker und Labels mittlerweile viel schwieriger und unbefriedigender geworden ist. Wie beurteilt ihr die derzeitige Independentlandschaft in Frankreich?<br \/>\nEH: &#8216;Ich glaube, dass es f\u00fcr Leute wie uns weder einfacher noch schwieriger ist als vor zehn Jahren. Die prinzipielle Schwierigkeit war es immer gewesen, zu verhindern, dass unsere Musik in ein Ghetto gedr\u00e4ngt wird. Wir sind uns dar\u00fcber bewu\u00dft, dass sich nur sehr wenige Leute f\u00fcr das interessieren, was wir machen, wollen aber offen und zug\u00e4nglich bleiben. Nur f\u00fcr eine Elite zu spielen, interessiert uns nicht. Das Hauptproblem kommt von den Medien, die vollkommen korrumpert vom Geld und Gefangene der Mafia, vor allem der Pariserischen, sind. Jeglicher Kontakt mit den gro\u00dfen Medien l\u00e4uft \u00fcber das Geld und die \u2018guten Kontake\u2019. Selbst die Zeitungen, die vorgeben kulturell anders zu sein wie Liberation, Actuel oder Inrockuptibles sind in Wirklichkeit auf gr\u00f6bste Weise unfreundlich und behandeln Informationen nicht auf eine objektive Weise.&#8217;<br \/>\nFrankreich hat bez\u00fcglich seiner Kulturf\u00f6rderung trotzdem einen ausgezeichneten Ruf. Bestehen z.B. reelle Chancen Projekte wie Look De Bouk subventioniert zu bekommen?<br \/>\nEH: &#8216;Die Institutionen sind mittlerweile weniger zentralisiert, was auf eine gewisse Weise zwei entgegengesetzte Effekte zur Folge hat, weil in jeder Region die Tendenz besteht, die Gruppen zu unterst\u00fctzen, die die \u2018Stars\u2019 imitieren; jede Region m\u00f6chte gerne ein kleines Paris sein. Um ein Beispiel zu nennen: Ich habe die CD-Kompilation der \u2018Entdeckungen\u2019 des Printemps de Bourges &#8211; Festivals, bei dem eine Jury von kulturellen Pers\u00f6nlichkeiten die interessanteste Gruppe einer jeden Region ausw\u00e4hlt, geh\u00f6rt. Es ist besch\u00e4mend: Dreiviertel der Gruppen versuchen einen Stil zu imitieren, es gibt nichts Kreatives an dem Ganzen. Der Kulturminister t\u00e4tigt einige Versuche, aber haupts\u00e4chlich auf der Ebene der Strukturen (Labels, Organisatoren&#8230;), nicht auf der der Gruppen.&#8217;<br \/>\nFerdinand Richard sagte uns vor einiger Zeit, das gr\u00f6\u00dfte Hindernis in Frankreich sei, dass die Propheten im eigenen Land nichts g\u00e4lten. Die Amerikanisierung sei in Frankreich viel weiter fortgeschritten als in jedem anderen Land in Europa. Versuche ein ordentliches Vertriebsnetz f\u00fcr Independents aufzubauen scheitern von vorneherein aus mangelndem Interesse. Mir scheint dennoch, dass gerade franz\u00f6sische Musiker eine eigenst\u00e4ndige, europ\u00e4ische, noch nicht amerikanisierte Musikrichtung vertreten.<br \/>\nEH: &#8216;Es gibt nat\u00fcrlich, und nicht nur in Frankreich, einen nat\u00fcrlichen Anreiz f\u00fcr das \u2018Exotische\u2019 (deshalb auch der Erfolg der World Music oder selbst des New Age, das sich als eine Art Nirgendwo-Musik pr\u00e4sentiert), aber ich glaube auch, dass es nichts desto weniger eine \u2018Neue Europ\u00e4ische, nicht angels\u00e4chsische Musik\u2019 gibt, deren Besonderheit in den ausgew\u00e4hlten Bereichen zu finden ist (L\u2019 Ensemble Ray\u00e9, Art Moulu, Nimal, Dunaj&#8230;)&#8217;<br \/>\nDie obligatorische Frage nach der Zukunft?<br \/>\nLDB: &#8216;Wir tr\u00e4umen davon eine Gruppe zusammenzustellen, mit der wir auf Tournee gehen k\u00f6nnen. Wir w\u00fcrden gerne einmal mit dem Gitarristen Jean Fran\u00e7ois sowie mit einigen&#8230;.Suisses Romands zusammenspielen. Etwas, das wir weiter verfolgen werden (Fortsetzung folgt&#8230;)&#8217;<br \/>\nDT: &#8216;Ich glaube an die nicht-darwinistische Evolution der Gruppen, d.h. dass die Spezies sich nicht durch den Konkurrenzkampf entwickeln, sondern ganz im Gegenteil durch die Zusammenarbeit. Oder zumindest, dass man konkurrenzf\u00e4hig wird durch die Zusammenarbeit, oder, dass man&#8230;non, arrotez-moi, j\u2019ai mal \u00e0 la tete&#8230;&#8217;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/InPolySons.free.fr\/\" target=\"_blank\">InPolySons<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Look de Bouk \/ InPolySons &#8211;\u00a0 Mutierte Formen des Blues Etienne Himalaya, Kwettap Ieuw und Denis Tagu sind Look De Bouk, eine in den Achzigern Jahren des letzten Jahrhunderts gegr\u00fcndete Formation seelenverwandter Autodidakten, die seitdem, beeindruckt und beeinflusst von verschiedenen avantgardistischen Kunstbewegen ihre eigene Version von abseitiger Musik\/Kunst in die Welt setzen. 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